Über

 

 unsinniges.

 

 

 

Immer lieb war mir dieser einsame
Hügel und das Gehölz, das fast ringsum
ausschließt vom fernen Aufruhn der Himmel
den Blick. Sitzend und schauend bild ich unendliche
Räume jenseits mir ein und mehr als
menschliches Schweigen und Ruhe vom Grunde der Ruh.
Und über ein Kleines geht mein Herz ganz ohne
Furcht damit um. Und wenn in dem Buschwerk
aufrauscht der Wind, so überkommt es mich, dass ich
dieses Lautsein vergleiche mit jener endlosen Stillheit.
Und mir fällt das Ewige ein
und daneben die alten Jahreszeiten und diese
daseiende Zeit, die lebendige, tönende. Also
sinkt der Gedanke mir weg ins Übermaß...

 


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Blog

gewalt. von till lindemann

Ich habe ein Gewehr
ich habe es geladen
ein Knall
du hast kein Köpfchen mehr
das seh ich durch die Schwaden

Sie klopfen an die Tür
nun werden sie mich fangen
ich kann doch nichts dafür
ist einfach losgegangen

2.4.08 19:23, kommentieren